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23
Dez.
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Podcast-Folge 39 mit Susanne Giger

«Was immer man macht im Leben, unabhängig bleiben ist wichtig!»

Zu trocken, zu kompliziert, zu abstrakt – das denken viele über den Themenbereich Wirtschaft. Nicht so Susanne Giger. Für sie ist Wirtschaft unser aller Leben und es ist eine Frage der Kommunikation. Nach dem Studium an der Universität St.Gallen (HSG) und einigen Jobs auf der Unternehmerseite wechselte sie deshalb in den Journalismus.

Fast 25 Jahre arbeitete Susanne Giger als Wirtschaftsredaktorin beim SRF – Schweizer Radio und Fernsehen nach dem Credo: «Wie erzähle ich eine Geschichte, damit sie Herzen berührt und man mir zuhört?» Eine Grundsatzfrage, welche sie bis heute auch als Medien- und Kommunikationstrainerin weitergibt.

Im Gespräch mit Rosie Hörler erzählt sie, warum Neugierde essenziell im Leben ist und warum sie sich immer wieder aus ihrer Komfortzone wagt. So kehrte sie 2018 in die Wirtschaft zurück und übernahm ein Verwaltungsratsmandat von Coop: «Als Verwaltungsrätin denkt man immer noch einen Schritt weiter. Das fand ich sehr spannend!»

Zwei weitere Stiftungsmandate, die Susanne Giger am Herzen liegen, sind die Stiftung Kartause Ittingen und die Stiftung für die Päpstliche Schweizergarde im Vatikan. Beide Engagements verbindet sie mit ihrer Thurgauer Herkunft und ihren persönlichen Werten.

Warum Diversität in Verwaltungsräten wichtig ist, weshalb es auch in der Wirtschaft Kreativität braucht und warum der Journalismus heute wichtiger denn je ist – darüber redet Susanne Giger in unserer letzten Folge von „berta&gamma“ des Jahres. Und sie erzählt, warum ausgerechnet das Jassen beim Entscheid zum Wirtschaftsstudium mitgespielt hat.

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